Vogel-Brüder, zwei

Hans-Jochen und Bernhard Vogel: Zwei mit brüderlich geteilten Ansichten

„Bernhard Vogel, der sich schon als Schüler im katholischen Bund Neu-Deutschland engagiert und sich für die katholische Soziallehre interessiert hatte, studierte Politische Wissenschaften, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft, promovierte bei Dolf Sternberger, und trat in die CDU ein, vier Wochen, nachdem Hans-Jochen Oberbürgermeister geworden war. Mit seinem Bruder hatte das gar nichts zu tun, sagt er.“
(Aus: Süddeutsche Zeitung vom 3. Feb. 07, S.3 )

Bild vom BuchJetzt ist das Buch beider Brüder zu Stationen der deutschen Nachkriegsgeschichte erschienen.
Titel: „Deutschland aus der VOGEL PERSPEKTIVE„, Eine kleine Geschichte der Bundesrepublik, 256 Seiten, 14 x 21 cm, 19,90 €, ISBN 978-3-451-29280-4, Herder-Verlag Freiburg

In den Wormser Kreuzganggespräch nannte der 1932 geborene Bernhard Vogel, ehemaliger Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen „als prägend für sein Leben“ die Mitgliedschaft beim „Bund Neudeutschland“, einer katholischen Jugendorganisation. (Aus: Mainzer Bistumsnachrichten Nr. 39, 31. Oktober 2006)

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