ND Termine 2024 Region M – vormerken

Juni 8th, 2024
  • Mo, 8. Juli 24  ND-Stammtisch / ND-Treff im Münchner Ratskeller; Organisator BBr. Aribert Nieswandt ist leider erkrankt; daher bitte anmelden bei Herbert Schuller  per  hug.schueller@t-online.de oder notfalls kurzfristig per Telefon: 089-280 00 50.
  • Do..11. Juli  24 um 19:30 Uhr in der Hauskapelle (4. Stock)  Studentenwohnheim Willi Graf Gottesdienst  zum Ende des Sommersemester 2024 mit P. Rainer Reitmaier. (Folgetermin:  GD zum Anfang des Wintersemester 2024/25 am Do. 7. Nov.  2024)
  • einige Gruppentermine, siehe rechts bei Seiten (alphabetisch) in den Zeilen unter „Gruppen unserer Region“

18. Juni 2024: Festvortrag zu Georg Kerschensteiner

Juni 6th, 2024

Im Rahmen des Münchner Stadtgründungsfests 2024 laden die „Freunde Münchens“ zu einem Festakt im Alten Rathaussaal ein;  er beginnt um 18:30 Uhr.

Thema: „München macht Schule“ 

Den Festvortrag hält Bbr. Dr. Willibald Karl (vlg. Charly):

„Als München Schule machte – München als Bildungshochburg unter dem Reformpädagogen Georg Kerschensteiner“

Abendkasse  ab 17:30 Uhr, Eintritt incl. Häppchen und Wein: 25 €; bitte vorab anmelden bis zu 10.Juni 24 im Büro unter 089-38889395 oder info@freunde-muenchens.de

MÜNCHEN – BENNOFEST 2024

Juni 4th, 2024

Walter Flemmer am 21. Mai 24 verstorben

Mai 29th, 2024

Wir trauern um den bekannten Medienschaffenden und vielseitigen Autor Dr. Walter Flemmer, einen lieben Menschen, der mit 88 Jahren am 21. Mai 2024 in Unterschleißheim verstorben ist; mit seiner großen Familie teilen wir die Trauer: R.I.P., Traueranzeige der Familie.
Aus der Münchner ND-Gruppe West, mit seinem Bruder Richard und dem Gruppenkaplan Paul Groh (1929–1987, St. Hildegard)  an der Ludwigsoberrealschule, kommend, übernahm er im ND  in den 1950er Jahren Führungsverantwortung: nach Bernhard Vogel und vor Josef Vieregg war er, wie das damals hieß, „Gaugraf“ im ND-Altbayerngau. 2009 referierte er  im WGH. Das Requiem feierten wir am Di. 4. Juni 24 in St. Ulrich Unterschleißheim; beerdigt wurde Walter anschließend im Friedhof an der Nelkenstraße; Kurz-Vita hier.

BBr. Dieter Fuchshuber am 28. April verstorben

Mai 6th, 2024

Mit fast 89 Jahren ist in Augsburg unser Bundesbruder Ltd. Baudirektor a. D. Dieter Franz Anton Fuchshuber verstorben. Er gehörte zu den langjährigen Mitgliedern des Augsburger NDs, war schon als ND- Schüler ab 1949 in Augsburg (geb. 1935 in Karlstadt, Abitur 1954) „aktiv und lebendig dabei – nicht nur bei der legendären Radtour durch Oberitalien mit 4 Dolomitenpässe –  sondern beim ganzen Gruppenleben“ wie sich sein ND-Freund Franz Reißenauer erinnert. Auch zum Augsburger ND-Hochschulring gehörte Dieter.

Nach dem Studium zum Dipl. Ing. im Bauwesen arbeitete Dieter nicht im erfolgreichen Architekturbüro seines Vaters sondern als Architekt und Stadtplaner der Stadt Augsburg. Die vorbildliche Sanierung des ehemalige Textil-Industrieareals und des Lechviertels in der Augsburger Altstadt  bleiben mit seinem Namen verbunden. Bis Juli 1996 war Dieter  Leiter des Stadtplanungsamtes. In diesem Jahr begann die schwere Krankheit seiner 1998 mit 58 Jahren jung verstorbenen Ehefrau, die er 1963 geheiratet hatte und die ihm 3 Kinder schenkte.

Im Ruhestand fand Dieter auch die Zeit, das Œuvre seiner als Kinderbuch-Autorin und Illustratorin weltweit bekannten Frau Annegert Fuchshuber zu erhalten. Sohn Markus erinnert sich an das Leben der Familie im  Reihenhaus in Augsburg-Haunstetten mit den drei Bäumen im Garten und das künstlerische Wirken der Mutter dort: „Wir waren immer dabei.“ Das Foto (2013 von I.Hirsch)  zeigt Dieter bei der Eröffnung einer Ausstellung mit Werken seiner Frau.
Möge Dieter nun seine Annegert im Haus des Herrn wieder treffen: „Lebe wohl, lebe ewig wohl!“ (wie es Wolfgang Frühwald, Mitglied im gleichen ND-Fähnlein wie Dieter, einmal formuliert hatte.) Traueranzeige der Augsburger Allgemeinen hier.

Meinrad Fackler am 7. Mai 2024 beigesetzt

Mai 4th, 2024

Unser Augsburger Bundesbruder Meinrad Fackler ist am Montag, den 29. April 2024, wie uns seine Ehefrau Sofia Ludl mitteilte, „im Frieden und wach bis zum letzten Atemzug“ mit 86 Jahren gestorben.
Seit seiner Schulzeit am Gymnasium Dillingen ist Meinrad beim ND, auch nach dem Abitur bei den Stephanern in Augsburg, im Studium zum Dipl.-Ing. des Maschinenbaus an der TH in München.
Der Beruf brachte ihn zur MAN nach Augsburg; dort konnte er weiterhin „begeisterter NDer sein“, wie mir Gerhard von Webenau schreibt. Im Kirchenorchester Hochzoll-Süd spielte er Bratsche, beim Alpenverein, bei der Fechtabteilung des TSV-Schwaben und an der Volkshochschule waren seine Angebote, z. B. der internationale Folkloretanz, sehr geschätzt.  Die Verabschiedung und Beisetzung fand statt am Dienstag den 7. Mai 2024 auf dem Westfriedhof in Augsburg.  Traueranzeige der Augsburger  Allgemeinen hier.

Wir werden Meinrad als uns langjähriges ND-Mitglied in guter Erinnerung behalten, trösten seine Lieben und beten hoffnungsvoll für seine Auferstehung.

Zum 40. Todestag des großen Theologen Karl Rahner sj

April 25th, 2024



Der österreichische Jesuit Andreas R. Batlogg, bis 2015 wissenschaftlicher Leiter des Karl-Rahner-Archivs, Mitherausgeber „Sämtlicher Werke“ Karl Rahners,  macht im Mai im Raum München zwei empfehlenswerte Angebote:

1. Am Di. 7. Mai 24 | 20:00 – 21:30 im Kath. Pfarrzentrum  St. Josef | Puchheim-Bahnhof |  Allinger Str. 3, 82178 Puchheim:
Glaubenszeuge Karl Rahner SJ (1904 – 1984) – Vortrag mit Aussprache;  Eintritt: 7 €

2.Am Mo. 13. Mai 24 | 19:00 – 20:30 Uhr im Zentrum St. Michael | München | im Anschluss an die 18-Uhr-Abendmesse, Zugang  über die Maxburgstr. 1
Karl Rahner lesen:  »Vom Unterwegssein, Pilgern und Ankommen für immer«   (kostenlos – aber bitte Buch selbst mitbringen!)
(„Karl Rahner sei schwer zu lesen, sagen manche. Das können wir widerlegen. Dass Rahner wieder zu lesen lohnend ist, können wir dafür belegen.“ vgl. hier)

 

Trauer um Wolfgang Tenbörg

April 21st, 2024

Unser Bundesbruder Dr. Wolfgang Tenbörg, Ministerialrat a.D., ist am 15. April 2024 im 87. Lebensjahr verstorben. Schon als Schüler gehörte er in München-Neuhausen zum ND (Gruppe Winthir des Wittelsbacher Gymnasium); 1958 hat er diese Gruppe mit der ND-Gruppe Odilo der Rupprecht-Oberrealschule zur neuen ND-Hochschulring-Gruppe Christkönig zusammengeführt. Als Student und später als Jurist im ND-Männerring, wie das damals so hieß, gehörte er zu der prägenden Persönlichkeiten der Gruppe Christkönig. „Er war die Seele der Gruppe“ schreibt mir Franz Kistler.
Wir trauern mit seiner großen Familie und seiner Gruppe um einen lieben Menschen und danken für sein Engagement. Das Requiem fand statt am 24. Apr.24 in St. Laurentius  in München-Gern, anschließend war die Beerdigung am Friedhof in Untermenzing. Er möge nun in Gottes Herrlichkeit leben! Hier zur Traueranzeige der SZ.

Wolfgang gehörte in München wie seine Eltern zum ND; heute etwas Seltenes, daher erwähnenswert: Sein Vater war Dr. Erwin Tenbörg, Nymphenburger Str. 201, Verwaltungsrichter und NDer in der legendären Gruppe München West zu der auch Pfarrer Paul Groh zählte. Später trat auch Wolfgangs Mutter Margaretha, Romanstr.1, dem ND bei. Und auch schon der Großvater, der Glasmaler Wilhelm Tenbörg mit der Werkstatt in der Nymphenburger Str.201, stand dem ND nahe.

Mit 97 Jahren verstorben: BSchw. Marie Luise Liepold

April 14th, 2024

1926 in Eichstätt geboren, wollte Marie Luise nach der Schulzeit ins Kloster St. Walburg eintreten und eine Ordensfrau werden. Doch sie wurde dringend in der Metzgerei ihres Vaters am Bahnhofplatz gebraucht. Das hinderte sie  jedoch nicht, caritativ und seelsorgerisch zu wirken. Gerade in der Nachkriegszeit konnte sie vielen Menschen im Leben und im Glauben helfen.
1951 heiratete sie den Bankangestellten und NDer Anton Liepold (†2006) im Eichstätter Dom. Dem Ehepaar wurden drei Kinder geschenkt: Marie-Luise, Toni und Gertrud.  Sie war, wie der Diakon bei der Beerdigung betonte, lebenslang ein sehr zufriedener Mensch. Der Erfahrung, dass ihre Kräfte schwanden, begegnete sie mit Gleichmut.  Sie sagte: „Wenn man nicht mehr so kann, wie man will, muss man tun, wie man kann.“
Die letzte Woche ihres zuletzt von Demenz und einem Sturz bestimmten Lebens war eine Zeit des  intensiven Gebetes. Immer wieder hat sie, wie ihr Sohn Toni berichtete, mit Jesus am Kreuz gesprochen, hat zu Jesus aufgeblickt und ihn angelächelt. Am 17. März, auf den Tag genau 18 Jahre nach dem Heimgang ihres Ehemannes Anton, ist Marie Luise Liepold im Beisein ihres Sohnes Toni, im Beisein von Birke und ihrer Enkelin Chiara nach Hause gegangen, in Gottes Ewigkeit. Sie war wohl im März 2024 die älteste NDerin aus den beiden Regionen M und DON. Die Beisetzung war am 4. April 2024 auf dem Ostenfriedhof nach einem Requiem in der Schutzengelkirche. Hier die Traueranzeige des Donaukuriers.

P. Karl Kern sj wieder in München

April 11th, 2024

Unser BBr. Karl Kern hat in München das Fundraising der Hochschule für Philosophie (HFPH) in München übernommen; genauer ist er nun Fundraisingbeauftragter der Hochschulleitung für das Projekt „100 Jahre HFPH“ .  Karl war vorher Hochschulseelsorger und Philologe am Gymnasium, baute in Nürnberg die Cityseelsorge in der „Offenen Kirche St. Klara“ auf und war von 2010 bis 2022 Kirchenrektor der Jesuitenkirche St. Michael in München. In dieser Zeit stieß er mit seinem Gottesdienst in der Universitätskirche St. Ludwig schon 2017 die Seligsprechung Willi Grafs an. Anschließend war er Seelsorger in Nürnberg. Nun wohnt er in M in der Kommunität Rupert Mayer;  seine sehr geschätzten Predigten und Vorträge finden sich auf whyp.it

BBr. Horst Steiner verstorben

März 14th, 2024

Bestürzt haben wir von seiner Tochter Judith erfahren, dass unser lieber Bundesbruder Horst Steiner am 11. Februar 2024 im 85. Lebensjahr gestorben ist. Schon als Schüler am Holbein-Gymn. Augsburg, dann im Jurastudium in Berlin und München und anschließend als Staatsanwalt und Richter gehörte er zum ND. Als Oberstaatsanwalt wurden ihm auch heikle Fälle, z. B. der  um den Mord am Volksschauspieler Walter Sedlmayr anvertraut, die ihm viel Arbeit, aber auch überregionale Anerkennung brachten. Die Krönung seiner Laufbahn war seine Tätigkeit als Richter am BayObLG – so ein Oberstes Landesgericht gibt es nur in Bayern.
Von 1963 bis 1965 lebte er im ersten Studentenwohnheim des Münchner ND- Heimvereins, der sog. V3. Im Beruf zog er 1972 von Baldham bald in die Stadt Puchheim, die ihm 2016 für seine Verdienste um das Gemeinwohl mit der Bürgermedaille auszeichnete. In Puchheim hatte auch die Familie mit Ehefrau und Lehrerin Hanni, die oft mit Horst bei ND-Regionalveranstaltungen dabei war, und mit den Kindern Judith und Ulli ihren Lebensmittelpunkt. Hannis Tod im Herbst 2015, nach längerer heimtückischer Krankheit, hat Horst schwer getroffen, auch die Freunde im ND.
Kurz vor dem ND Kongress in Augsburg, an dem er unbedingt dabei sein wollte, stürzte er schwer auf den Treppen zuhause – gut verpflastert war er trotzdem dabei. Im Dezember musste er seine gewohnte Teilnahme am ND-Bundesfest krankheitsbedingt absagen; nun ist er leider, im Beisein seiner Kinder und Enkel, an den Folgen einer Lungenentzündung im Garmischer Krankenhaus verstorben. Mit seiner Familie teilen wir die Trauer und den Glauben, dass er nun in der Fülle der Herrlichkeit Gottes lebt. Traueranzeige der SZ mit Spendenhinweis

Trauer in den Gruppen Altmühl-Donau und Weiden

März 5th, 2024

Wir haben vom Tod folgender Bundesgeschwister erfahren:

  • Franz Höcherl, Eichstätt ist am 24.Feb.24 mit 88 Jahren gestorben; klick hier zur Traueranzeige mit Bild aus dem Donaukurier. Franz war Hauptlehrer bei der Polizei und seit 1972 beim ND.
    Das Requiem für Franz  war am 7.Mrz.24 in St. Benedikt in Eichstätt-Landershofen, Lindenstr. 15, mit anschließender  Beerdigung.
  • Max Schüsslbauer aus der ND-Gruppe Weiden, der er seit 1947 schon als Schüler angehörte,  ist in Traunstein  am 3.Feb.24 mit 91 Jahren verstorben. Er ging als Sparkassenoberamtsrat in den Ruhestand. In der Weidener Pfarrei St. Konrad wirkte Max bis 2007 über 30 Jahren als Lektor und auch bei anderen Gruppen wie z. B. der KAB und der DJK  mit.

Im österlichen Auferstehungsglauben sind wir voll Hoffnung im Gebet bei den Trauerenden.

Aktuelles zum ND-Kongress 2024

Februar 3rd, 2024

Dieser ND-Newsletter brachte aktuelle Anreize, sich für Bonn noch anzumelden:

22. Apr.24: Requiem für Wendelin Stephan

Januar 25th, 2024

Unser Bundesbruder Wendelin Stephan ist am 22.Jan.2024 mit 85 Jahren in Günzburg / Donau verstorben.
Wendelin wuchs in Lauda in  Tauberfranken  auf.  Mit dem Beginn seines Studiums der Elektrotechnik in Karlsruhe – dort lernte er auch Cornelia, Studentin der Pharmazie, kennen – kam er über den Hochschulring 1959 zum ND. Wir verlieren in ihm ein treues, stets hilfsbereites Mitglied unserer ND-Gemeinschaft. Unvergessen sein Einsatz für die Bergmessen in der Region München und die Bergsteiger-Hilfen für Groß und Klein  bei den ND-Ferien in Südtirol und im Wallis. Beruflich beschäftigte den Dipl. Ing. das AKW Gundremmingen; in der Freizeit unterstützte er am Ort den Alpenverein, die Volkshochschule und war den Enkeln aus den Familien der beiden Töchter Beate und Daniela ein geliebter Opa.
Der Trauergottesdienst für Wendelin findet am Montag den 22. April 2024 um 13:30 Uhr in Sankt Sixtus Reisensburg statt (Kappenzipfel 2 a, 89312 Günzburg);  anschließend Urnenbeisetzung auf dem Reisensburger Friedhof.  Im Bild Ehefrau Cornelia und Wendelin bei der Bergmesse der ND-Region München  in Thierhaupten 2022.

Statt Blumen wünschte sich Wendelin Spenden an:
– Die Brücke e.V. IBAN DE 32 7206 9043 0106 3892 44
– Donum Vitae Bayern e. V. IBAN DE 94 7015 0000 0000 1206 00

Dr. Helmut Fried verstorben

Januar 23rd, 2024

Im 92. Lebensjahr ist am 18. Januar 2024 unser Bundesbruder Helmut Fried aus der Gruppe Willi Graf zu Hause „mit einem Lächeln“, wie uns seine Tochter Feli schreibt, entschlafen. Requiem und Bestattung waren am 26. Jan. 24 in Hohenbrunn.

Helmut stammte aus Stuttgart, studierte an der LMU München das Fach Betriebswirtschaft und promovierte auch auf diesem Gebiet. 1956 schloss er sich der Hochschulring-Gruppe Willi Graf an. Helmut verwurzelte bald in Bayern, indem er Helga aus dem Chiemgau heiratete; drei Töchtern und ein Sohn gingen aus der Ehe hervor. Anfangs wohnten die Frieds in Germering-Unterpfaffenhofen, bis sie ihre endgültige Bleibe im Haus in Riemerling fanden. In München gründete Helmut seine eigene Firma für Betriebsberatung und Werbung. Nach der Wiedervereinigung war er Betriebsberater in Sachsen.
Im ND, besonders in der Gruppe Willi Graf, war Helmut, einer der Mitbegründer, über viele Jahrzehnte ein treues und aktives Mitglied, z. B. beim von ihm und seiner 2015 verstorbenen Frau geliebten Skifahren, bei Kulturfahrten, Gruppenausflügen und überörtlichen Tagungen.
Wir danken Helmut, teilen mit der Familie die Trauer und den Glauben, dass er nun in der Fülle der Herrlichkeit Gottes lebt. Hier zur Traueranzeige der SZ