Archive for the ‘In Memoriam’ Category

Bundesbruder Fritz Eder verstorben

Samstag, Juni 19th, 2021

Im 90. Lebensjahr ist unser, im Münchner ND vielfältig engagierter, Bundesbruder Dipl. Kfm. Fritz Eder, nach ganz kurzem Krankenhausaufenthalt, verstorben. Wir trauern mit seiner lieben Frau Mechtild geb. Fischer und ihren Kindern Markus, Monika, Barbara sowie deren Kindern.
Fritz war über 20 Jahre Stellvertreter des Vorsitzenden Wolfgang Walter und Schatzmeister im „Heimverein“, der nach der V3 das Willi-Graf-Studentenheim für den ND mit aufbaute.  Von 1996 bis 2000 war er zunächst Regionalleiter und dann Stellvertreter von Dr. Diane Gössing.  In diese Zeit, nach dem ND-Bundestag in Oberammergau, fiel sein Bemühen, die Münchner KSJ zu reaktivieren. Das Foto stammt vom 1. Bayer. ND-Bundestag 2009 in Plankstetten, an dem sich auch die KSJ gut beteiligte.
Fritz u. Mechthild Zuletzt lebten die Obermenzinger in Neufriedenheim im Wohnstift Augustinum.
Der ND dankt Fritz und wünscht ihm, dass er in Gottes großer Herrlichkeit lebe.

Informationen zur Beerdigung folgen hier.

Hier noch ein Bild mit Mechtild, von einer Fahrt der Gruppe „Willi Graf“, das mir Diane  übermittelte:

Dr. Josef Vieregg ist tot – Beerdigung am 23. Juni

Dienstag, Juni 15th, 2021

Wir sind traurig, dass unser sehr geschätzter Bundesbruder am 13. Juni 2021 im 88. Lebensjahr verstorben ist.
Schon 1946, als Schüler am Münchner Gisela-Gymnasium, gehörte Pepperl, wie ihn seine Freunde nannten,  zum Münchner ND;  viele kennen über seine Gruppe „Willi-Graf“ hinaus von den Veranstaltungen der Region. Vom Gruppenleiter, Gaugraf und BDKJ-Diözesanvorsitzenden bis zum Regionalleiter und Vorsitzenden des Heimvereins (1990-2007) hat er vielfältig und hervorragend nicht nur den Bundesgeschwistern im ND gedient – herzlichen Dank! Als gelernter „Finanzer“ war er, aus der Industrie kommend, bis zur Spitze der erzbischöflichen Finanzkammer  aufgestiegen.
Sein Sohn und Bundesbruder Martin hat uns in einer Rundmail die letzten Jahre seines Vaters schön beschrieben (Link: s. Archiv oder hier). Nun möge Josef in Gottes Herrlichkeit eingehen!
Die Beerdigung beginnt am 23. Juni 2021 um 9:45 Uhr in der Aussegnungshalle des Neuen Südfriedhofs in München-Perlach, mehr dazu im Link oben und in der SZ-Traueranzeige der Familie. Herzliche Einladung!

 

Das Bild zeigt Ilse und Josef Vieregg im Jahr 2018:

Hildegard Hammer mit 100 verstorben

Montag, Februar 8th, 2021

Im gesegneten Alter von 100 Jahren ist am 27. Jan. 2021 unsere Bundesschwester Hildegard Hammer (geb. Wolfer) gestorben. Wir haben sowohl im Seniorenkreis als auch im Singkreis ihre liebenswürdige Persönlichkeit und ihre Freude an der Musik und der Malkunst (ein Bild von ihr) erlebt. Leider musste sie schon 1982 von ihrem geliebten Mann Dr. Anton Hammer, Bundesbruder und Physiklehrer am Münchner Asam-Gymnasium, auf dieser Welt Abschied nehmen. Aber auch danach war sie in der Pfarrei St. Raphael sozial engagiert. Gerne unternahm sie Reisen: „Schön ist die Welt!“. Vor allem aber freute sie sich, mit den Familien der zwei Töchter und zwei Söhne mit 12 Enkeln und 21 Urenkeln zusammen zu kommen. Nun möge sie der Herr aufnehmen in seine unendliche Herrlichkeit. Hier die Traueranzeige der SZ

Bundesbruder Hermann Langguth tot

Samstag, November 28th, 2020

Zwei Wochen vor seinem 92. Geburtstag starb am 25. Nov. 2020 unser Bundesbruder Hermann Langguth, den wir aus der Gruppe Singkreis, aus Familienferien und vielen Regional- und Bundestagungen des ND sowohl in  spannenden Diskussionen als auch bei geselligen Gesprächen, als juristischen Ratgeber und lieben, immer aufmerksamen und hilfsbereiten Freund schätzten.
Jahrzehntelang engagierte er sich in dem von  NDern, wie Pfarrer Adolf Mathes und dem Kaufmann Hans Scherer, nach dem 2. Weltkrieg zur Hilfe für Obdachlose gegründeten Katholischen Männerfürsorgeverein ehrenamtlich im Vorstand, neben seiner verantwortungsvollen Arbeit im Sozialministerium.
Wir trauern um ihn mit seiner großen Familie. Möge nun Gott, unser Vater, Hermann in das Licht der ewigen Herrlichkeit aufnehmen!  Traueranzeige der SZ.

ND-Urgestein Hermann Theißing verstorben

Donnerstag, November 26th, 2020

Am 24. Nov. 20 ist unser Bundesbruder und ehemaliger Regionalkaplan Monsignore Dr. Hermann Theißing im Alter von 87 Jahren verstorben. Kardinal Döpfner berief ihn 1964 zum Studentenseelsorger in Freimann; dazu passte, dass er in dieser Zeit auch der Hausgeistliche des vom ND aufgebauten Willi-Graf-Heims wurde und viele Jahre lang Kaplan der (HSR-) Gruppe Johannes war. 1972 bis 1980 wurde er Assistent im Ordensreferat des Erzbischöflichen Ordinariats. Ab 1980 war er im Erzbischöflichen Ordinariat am Metropolitangericht tätig und nebenher Kirchenrektor der prachtvollen Münchner Asamkirche. Wir werden Hermann als geistreichen, den Menschen stets zugewandten guten Freund und Priester in lieber Erinnerung behalten.  (s. Traueranzeige)

ND-Bundeskaplan Werner Herbeck tot

Dienstag, November 3rd, 2020

Am 29. Okt. 2020 ist unser Bundesbruder Werner Herbeck im Altenheim der Jesuiten in Berlin im 89. Lebensjahr verstorben.  Er studierte u.a. in München und war von 2001 bis 2007 Geistlicher Leiter der KMF im ND; vielen ist er als ND-Ferien-Kaplan und als Seelsorger in Darmstadt und Berlin vertraut.   Die Beerdigung war in Berlin am 5. Nov. 2020,  R.I.P.  Mehr dazu hier  (Foto aus Hersberg: Dr. Rudolf Neider)

Dem ND dankbar: Manfred Becker verstorben

Montag, November 2nd, 2020

Ohne den ND hätte er niemals das erreicht, auf was er gerne zurückblicke. Das erzählte gerne Manfred Becker, 1934 in Augsburg geboren, am 24. Okt. 2020 in Landshut verstorben. Und er kann als Diplomkaufmann auf ein großes Lebenswerk zurückblicken, wie die vielen Ehrungen und Traueranzeigen belegen.  Firmen aufgebaut, geleitet oder saniert, wie z.B. den Polstermöbelhersteller Himolla;  41 Jahre lang hat er für den Landkreis Erding, als Kreisrat der CSU, auch als Fraktionsvorsitzender, Politik gestaltet und soziale Verantwortung übernommen.
In der ND-Gruppe Landshut konnte er auftanken und liebe Menschen finden. Mit seine großen Liebe Gertraud, die er in der katholischen Jugendarbeit kennen lernte, war er 53 Jahre lang glücklich verheiratet. Ihr Tod 2014 belastete ihn sehr, noch mehr, dass dann 2015 die ältere der beiden Töchter überraschend verstarb. Trost und Hilfe im Alter gaben die beiden Enkelsöhne mit ihren Eltern  sowie eine Lebensgefährtin aus der Landshuter ND-Gruppe. Der ND dankt ihm und wünscht ihm, dass er in Gottes großer Herrlichkeit lebe.  (Traueranzeige  mit Spendenhinweis)

Bundesbruder Jos Schätzler ist tot

Sonntag, August 30th, 2020

Am 28. Aug. 2020 ist mit 85 Jahren Jos Schätzler verstorben. Aus der ND-Schülergruppe Weiden kommend, hat er wieder dort, in der Palliativstation des Krankenhauses, seinen irdischen Lebensweg vollendet.  Als Dipl.-Kfm. war er Wirtschaftsprüfer mit einer Steuerkanzlei. Urnenbeisetzung am Fr. 18. Sep. um 10 Uhr im Stadtfriedhof Weiden mit Kaplan P. Johannes vom Kloster Speinshart. Vor allem mit seiner Frau Rosemarie und seiner Gruppe „Willi Graf“ trauern wir um einen lieben Freund, mehr als 70 Jahre dem ND treu. Nun möge er leben in Gottes unbegreiflicher Herrlichkeit!

(Foto Eberhard Götz; Jos bei Winterfreizeit der Gruppe Willi Graf im Lungau 2017)

Bbr. Bernd Knüfer SJ tot

Sonntag, Juli 26th, 2020

Nach kurzer schwerer Krankheit ist am Fr. 24. Juli 2020 in einer Münchner Klinik der Jesuit und Bundesbruder Bernd Knüfer verstorben, geb. am 7. Dez. 1938, aufgewachsen in der Stadtapotheke Berching. Er studierte in München und St. Georgen / Frankfurt und wurde 1969 zum Priester geweiht. In München ist er vielen aus seiner Arbeit zwischen 1969 bis 1985 als Seelsorger der MC, damit auch der GCL und der KSJ,  vertraut (deren SZ-Traueranzeige).  Nach der Wende versuchte er in Leipzig etwas, so Bernd, was in 20 Jahren vielerorts nötig wird: „Seelsorge mit wenigen Kräften und wenigen Mitteln in einer vormals christlichen Gesellschaft“.  2019 feierte er, von Leipzig nach München zurückgekehrt, mit uns beim Bundesfest die Hl. Messe.  Mehr zu seinem Wirken auf der Jesuiten-Website. (Foto: jesuiten.org)

Bbr. Johannes Siebner SJ verstorben

Donnerstag, Juli 16th, 2020

Am 16. Juli 2020 verstarb in einem Berliner  Krankenhaus unser Bundesbruder Johannes Siebner (*24. August 1961). Wir trauern um ihn, zusammen mit seiner Mutter Margit,  seinen Geschwistern (Traueranzeige) und seinen Ordensbrüdern. Die Jesuiten schreiben im Web zu seinem Tod: „Ende Januar wurde er plötzlich und unerwartet auf Grund einer Gehirntumor-Erkrankung aus seiner Amtsführung als Provinzial der deutschen Jesuiten herausgerissen, das nun letzte und höchste von vielen Ämtern, die er alle mit großer Hingabe und Freude wahrnahm.“
Im ND-München danken wir ihm besonders für den Einsatz, dass unsere Gruppen den Sitzungsaal im  neuen  Haus der Provinzialleitung in der Kaulbachstraße 29 A nutzen können.
Johannes wurde am 30. Juli in seiner Heimatstadt Berlin beerdigt; im Webauftritt der Jesuiten ist auch ein digitales Kondolenzbuch, da heißt es u.a.: „Möge der Herr seiner Seele gnädig sein und ihn in sein ewiges Reich aufnehmen.“ Wir schließen uns da gerne an.

Bundesschwester Editha Langer verstorben

Dienstag, Juli 14th, 2020

Im 85. Lebensjahr ist Bundesschwester Editha Langer am 3. Juli 2020 in Murnau gestorben. Mit ihr verlieren die übrig gebliebenen Mitglieder der Würmtal- und Garmischer Gruppe die geschätzte Kümmerin, die sie in guter geschwisterlicher Erinnerung behalten, wie uns Toni Jordan mitteilt. Sie unterrichtete engagiert und stets auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft 38 Jahre lang Physik und Mathematik, zuletzt als stellvertretende Schulleiterin, am kirchlichen St. Irmengard-Gymnasium in Garmisch-Partenkirchen. Die Gruppe erinnert sich dankbar an die von ihr vorbereiteten Maiandachten in Fischbach, das jährliche Drei-Königs-Singen in ihrem Haus in Murnau und ihre Gastfreundschaft bei Walter Wurms Konzerten  in Moosrain. Am 31. Juli wurde ihre Urne auf dem Friedhof Murnau bestattet (Traueranzeige). Sie möge ruhen in Gottes Frieden und Herrlichkeit.

Ossi Albrecht verstorben

Donnerstag, Mai 14th, 2020

Unser Bundesbruder Oskar Albrecht ( * 05.08.1930 in Weiden) ist am 13.03.2020 in München verstorben, mit einer langen ND-Geschichte:  1941 kam er in Weiden am Humanistischen Gymnasium zum ND, der damals schon verboten war. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre war er u.a. in München bei AGFA in der EDV-Abteilung tätig.  Er und seine 2015 verstorbene Frau Gerlinde waren seit 1960 bei der Gruppe Parzival, die eine Weidener „Kernzelle“ im Doppelhaus Ammer / Albrecht in Sauerlach hatte. Auf seinen Sterbezettel ließ er schreiben: „Erzählt von mir und traut euch ruhig zu lachen – lasst mir einen Platz zwischen euch.“ Lieber Ossi, danke für die vielen Jahre der Freundschaft, du hast einen Platz bei uns – auch hier im Blog. Unsere Gebete mögen dich in die Herrlichkeit Gottes begleiten!

BBr. Prof. Dr. J. Schwarz überraschend gestorben

Mittwoch, März 25th, 2020

Wir kennen Bundesbruder Jürgen (*9.1.1936 in Essen), international renommierter Politikwissenschaftler, von unseren Regionalveranstaltung mit seinen inspirierenden Redebeiträgen. Nun ist er am 1. März 2020 überraschend im Krankenhaus verstorben.
Wir trauern um ihn, mit seiner Familie in Wolfratshausen, um einen engagierten Freund; nun möge er, von unserem Gebet begleitet, in die unfassbare Herrlichkeit Gottes eingehen!
Jürgen hatte sich nach seinem Eintritt in den ND-Hochschulring in Freiburg 1956 vielfältig politisch für Andere eingesetzt: im ND, als AStA-Vorsitzender, im Verband Deutscher Studentenschaften und von 1962 bis 1964 für Politische Bildung in der Hauptstelle des BDKJ in Düsseldorf. Nach wissenschaftlichen Stationen im In- und Ausland (siehe hier) war er ab 1975 bis 2004 Professor für Internationale Beziehungen an der Universität der Bundeswehr München und Berater der Deutschen Bischofskonferenz. Klick hier zur Traueranzeige der SZ.

2. März 20: Bbr. Viktor Josef Dammertz OSB ist tot

Samstag, März 14th, 2020

Papst Johannes Paul II. übertrug unserem Bundesbruder Viktor Josef Dammertz, da war er 63 Jahre,  das Amt des Bischof von Augsburg, das er 11 Jahre geistreich, ausgleichend und bescheiden ausfüllte.  Mit 90 Jahren ist er am 2. März 2020 in seinem Heimatkloster St. Ottilien gestorben.

Josef  (*8. Juni 1929) besuchte am Niederrhein das humanistische Gymnasium in Moers und kam dort 1945 zum ND. 1953 wurde er Novize  bei den Missionsbenediktinern in St. Ottilien, studierte Philosophie und Theologie in Münster, Innsbruck und Rom und schloss mit dem Doktor in kanonischem Recht ab. 1957 wurde er zum Priester geweiht.  Als Abtprimas der weltweiten Benediktinischen Konföderation bereiste er nahezu alle Kontinente und kannte aus eigener Anschauung, unter welchen Bedingungen die Kirche dort lebte. Diesen weiten Horizont, verbunden mit umfassenden Sprachkenntnissen, brachte er auch in sein Augsburger Bischofsamt ein.
Die ND-Jungengemeinschaft Augsburg, der Ulrichsgau und auch die Bayernmark veranstalteten zwischen 1954 und 1970 mehrmals Zeltlager in St. Ottilien. Als Kongregationssekretär der Benediktiner von St. Ottilien, der Viktor Josef Dammertz damals war, konnte er „vor Ort“ den ND fördern und begegnen.

Seine Ruhestätte wird er nun im Augsburger Dom finden;  sein Platz ist aber, so beten und glauben wir, in Gottes Herrlichkeit.

Eichstätt: BBr. Hermann Reil tot

Dienstag, Februar 18th, 2020

Am 27. Mai 2019 konnte unser Bundesbruder Hermann Reil noch Geburtstag feiern: „Für 90 geht es mir gut,“ meinte er.  Jetzt, am 14. Feb. 2020, hat ihn der Herr zu sich heim gerufen. Sein ND-Lebenslauf begann, geprägt von Auseinandersetzungen mit den Nazis,  als Gymnasiast in der ND-Gruppe Regensburg; seit seinem Studium in München, also ab 1950, war er Mitglied im Münchner ND-Singkreis. Die ND-Gruppe Eichstätt gründete er 1958 und leitete sie jahrelang.

Wir trauern um einen humorvollen Kulturschaffenden, virtuosen Schulmusiker und treuen ND-Freund mit seiner Frau Gabriele, den drei Kindern Kirstin, Isabell und Stephan, acht Enkeln und sechs Urenkeln: „Dass sich die alle vertragen, das macht mir wirklich, wirklich die größte Freude.“ sagte Hermann zum 90. Nun möge Gott ihn in seine Herrlichkeit aufnehmen. Vielleicht kann Hermann dann „von oben“ uns und die Seinen weiter liebevoll – sein Klavierspiel dazu gedacht – begleiten.  (Foto: Eva Chloupek, Eichstätter Kurier, aus dem auch die Zitate stammen)